Wellenreiten in Deutschland - Nordsurf Syndikat Forum

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Das Nordsurf Syndikat ist am Start

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 1 
 am: April 03, 2024, 15:34:37 
Begonnen von Christoph - Letzter Beitrag von Christoph
argh, ich hoffe, ich komme dieses Jahr noch auf, bzw ins Wasser. Die beste Krankheit taugt nix  8)

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 am: Januar 10, 2024, 17:50:24 
Begonnen von Christoph - Letzter Beitrag von Christoph
Auf gehts in ein neues Jahr.

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 am: Oktober 20, 2023, 16:14:39 
Begonnen von Christoph - Letzter Beitrag von dontblameme
Na, heute wer draußen bei dem Supersommerwetter?  8)



ps: falls wer rausgeht, freu ich mir über n kleinen Hack-Bericht

pps: was bauen die da eigentlich am Eitz in die Botanik?! Resort? Wtf. Grad mal bissl belesen. Macht das was mit dem Parkplatz?!

 4 
 am: Oktober 18, 2023, 10:48:27 
Begonnen von Christoph - Letzter Beitrag von Tom
Endlich Ostwind, dafür dann direkt 3° und Schneeregen. Ich liebe Ostseesurfen.
ich auch  ;)

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 am: Oktober 15, 2023, 20:01:18 
Begonnen von Christoph - Letzter Beitrag von paul.
Endlich Ostwind, dafür dann direkt 3° und Schneeregen. Ich liebe Ostseesurfen.

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 am: Oktober 02, 2023, 18:10:22 
Begonnen von Christoph - Letzter Beitrag von surfhans
Das Ostseeschutzgebiet ist ja nun vom Tisch, aber die auch oben genannten Umbauten an nahezu allen Stränden inkl neuer Parksituation seit 15 Jahren sind wirklich katastrophal. Man hat den Eindruck, man solle nur noch für viel Geld parken, kurz auf blattvergoldeten Wegen promenieren und dann Mistessen für viel Geld konsumieren - selbst etliche kleine Grillbüdchen für kleines Essen fielen an etlichen Stellen wie Charakteristika der Orte weg.

Die BürgermeisterInnen führten beste Arbeit durch  :( :( . Wenn man dann noch liest, dass bei etlichen Neugroßbauten Millionäre einfach ihr Geld parken wollen, fragt man sich, warum alle im Ort den Mist mitmachen ?






 7 
 am: September 18, 2023, 15:45:55 
Begonnen von Christoph - Letzter Beitrag von Tom
die Bauern würde ich jetzt nicht so pauschal prügeln wollen. Die setzten ja nur den (geheimen) Artikel 0 des Grundgesetzes durch, nachdem Fleisch immer in rauen Mengen und saubillig zur Verfügung stehen muss. Und wenn da jemand vorschlägt an einem Tag der Woche mal kein schnitzel zum Frühstück zu vertilgen, werden die kollektiv als Verbotspartei abgestraft. Bin übrigens in einer katholischen Familie in Bayern aufgewachsen, und da gab´s Freitags nie Fleisch. hat meine Lebensqualität jetzt nicht wirklich verschlechtert.
Aber ich schweife ab.
Für die reinen Wellenreitter unter uns sehe ich das Nationalparkprojekt nicht als so kritisch. Baden wird man ja trotz Befahrungsverbot an fast allen zugänglichen Stellen weiter dürfen. Kritischer ist das für Windsurfer, Kiter u. ä.
Das mit der fehlenden Lobby für nicht segelnde oder Motorboot fahrende Wassersportler ist aber natürlich ein Problem. Um das zu ändern müssten Surfer, Windsurfer, Kiter und Winger sich zusammen tun und an einem Strang ziehen. Dass das nicht passiert liegt an uns.

Konkrete Zutrittsbeschränkungen habe ich - bis auf Dahmeshöved - eigentlich bisher immer nur durch Tourismusprojekte erlebt (Weißenhaus, Hohwacht, Külungsborn). Immer noch neue Marinas, exklusive Strandhäuser u. ä. Ein Nationalpark würde das zumindest begrenzen.

 8 
 am: September 18, 2023, 12:27:01 
Begonnen von Christoph - Letzter Beitrag von amoc
Was mich an der ganzen National-Park-Diskussion so nervt: man sucht sich für seine Umweltschutz-Projekte (und viele andere) eigentlich immer die aus, die ohne fette Lobby da stehen.
Dabei sollte es unseren Parlamenten doch möglich sein, die Auslöser von Problemen direkt zu belangen und nicht nur über Bande wie im Fall des Nationalparks.
Wer schmeißt die Gülle aufs Feld? -> Bauern, fette Lobby, möchte man sich nicht direkt mit anlegen
Wer Produziert das schädliche Anti-fouling für die Yachten? -> Chemieindustrie, fette Lobby, möchte man sich nicht direkt mit anlegen
Weir ist verantwortlich für die Munition? -> Muss man sich an die eigene Nase fassen, schmerzt.

Die Liste ließe sich noch endlos fortsetzen. Und das Spiel wird ja nicht nur beim Nationalpark so gespielt.
Gestern war ich in Berlin Regierungsviertel unterwegs. Was da quadratkilometerweise zugepflastert/versiegelt wurde. Unfassbar. Aber Schottervorgärten werden illegal :-)



 9 
 am: September 18, 2023, 11:19:36 
Begonnen von Christoph - Letzter Beitrag von Tom
Jan analysiert die Probleme der Ostsee schon sehr treffend, verliert sich aber teilweise ein bisschen in Whatabouterism (z. B. Munitionsaltlasten, Lübecker Bucht bleibt Nationalpark-frei) und überzeichnet mögliche Beschränkungen für den Wassersport. 51% Nullnutzungszone für Fehmarn finde ich jetzt nicht so erschreckend.
Gleichzeitig erkennt er schon die grundlegenden Vorteile eines Nationalparks - auch wenn er die ein bisschen auf die Arbeitsplätze in der Verwaltung verengt - die im besseren Rechtsrahmen für die durchsetzung von Schutzmaßnahme liegen. Massenhaft Gülle in die Ostsee laufen lassen ist dann halt nicht mehr so ohne weiteres möglich.
Grundsätzlich ist es auch Stand der wissenschaft, dass kleine einzelne Schutzzonen ihren Zweck nicht erfüllen, und dass es zur Rettung der Ostsee - auch für Wassersportler, Fischer, "normale" Urlauber - notwendig ist, größere zusammenhängende Schutzzonen zu schaffen.
Auf lokaler Ebene wird sich das niemals im notwendigen Umfang umsetzen lassen, da die Gemeinden im Zweifel lieber noch eine Marina mit noch mehr Ferienanlagen genehmigen um - vermeintlich - ein paar Euro mehr in der Gemeindekasse zu haben.
Das Grundproblem ist, dass wir zu viele mit zu großem ökologische Fußabdruck auch vor Ort sind und die natürlichen Ressourcen halt endlich sind und bereits heillos übernutzt. Es geht also nicht ohne Einschränkungen. Wie man die priorisiert muss ausgehandelt werden. Fundamentaloposition mit Verweis auf "die da oben" (ausdrücklich nicht auf Jan bezogen!) bringt uns nicht weiter.

 10 
 am: August 28, 2023, 09:18:21 
Begonnen von Christoph - Letzter Beitrag von Jens
Und ja, der Protest könnte ebenfalls Lösungsorientierter sein, allerdings werden von den Nationalpark-Befürwortern bisher auch wenig Lösungen für die realen Probleme präsentiert. Erstmal den Nationalpark durchdrücken, dann weitersehen scheint die Devise.

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